Startseite
Wie alles begann
Zu Hause
Lauras Leben (Video)
Was ist passiert
Beerdigung
Laura´s Garten
Danksagung
Unser Krummel
Unsere Familie
Lauras 2. Geburtstag
Lauras 1. Todestag
Gästebuch
Kontakt
Links
Buchtipps
Impressum


Dezember 2007Am 08.10.2007 Begleiteten wir Unsere Laura auf Ihren Letzten Weg.

In der Kapelle spielte Ihre Musik und es war alles von Weißen und Rosenen Rosen bedeckt.
Alle Menschen die uns nah stehen waren anwesend. Es herrschte Stille, Leere schmerzhafte Stille. Doch, als der Priester mit seiner Rede anfing hat der Raum sich mit wärme gefühlt, nicht mit Gedanken das Unsere Baby Tod ist, sonder mit Gedanken an Sie.
Ein Meer von Blumen  und Liebevollen Grüßen von zu Hause schmückt jetzt Ihren Grab.
Trauer, Tränen, Sehnsucht, Fragen, Vorwürfe das ist alles was uns geblieben ist. Von dem intensivstem Beziehung was Ich je erlebt hatte.
Nun, sitze Ich alleine, mein Herz ist voller Schmerz, Meine Seele... Ich weiß das nicht...
An manchen Tagen zerreisst mich die Gedanke, das Sie nicht mehr bei mir ist und an manch anderen Weine ich nur, dann falle ich in ein gefühlsloch und zweifle ob ich vielleicht nie wieder was fühlen würde. Mein Kind - ist Tod !?!?! Es gibt  nichts schlimmeres was eine Mutter passieren kann. Im Grunde besteht mein Leben in Moment aus - nach Ihr suchend, nach mir suchend, voller Trauer, voller Wut, Hoffnung nach einem Weg suchend den diesen Weg der Ich irgendwann auch finden würde, werde Ich alleine gehen müssen.
Nur die Errinerungen und Bilder von Ihr werden mich immer begleiten. Ihren Geruch, Ihre Augen, Ihre Gesichtsausdruck werde Ich nie vergessen.
Die Leere die durch Lauras Tod entstanden ist wird sich nie füllen, aber Ich möchte zumindest versuchen es mit Gedanken und Errinerungen an Sie zu füllen.

Trauer ???
Ja, Schmerzvoll, intensiv, ausdrücksvoll - ich erlaube das mir, obwohl ich habe auch keine andere Wahl, Trauer ist ein Gefühl, ein Empfinden und das kann man nicht weg denken. Ich rede sehr viel mit Meinen Kinder, Meinen Man über Gefühle, über Trauer, über Laura, wir reden sehr viel und versuchen uns gegenseitig bei diesem Prozess zu unterstutzen.


 
Dank dir für die schöne Zeit,
hast Freude uns gegeben,
zeigtest uns das Leben zu leben.
Von Schmerz und Leid bist du nun befreit.

Hast lange Leid ertragen müssen,
wir messen an der Zeit.
Doch Zeit ist nur ein Gefühl,
so war dein Leid kein´ Ewigkeit.

Der Anfang war schwer – wir haben’s geschafft.
Unser Heim füllt nun eine Leere –
du bist nicht mehr da!

In unser Herzen wirst ewig du leben.
Vergessen werden wir dich nie.
Ich seh dein Foto – bist du hier, hier bei mir?

Wo bist du jetzt, was machst du?
Bist auf der Insel, passt Gott auf dich auf?
Ein Stern erblüht am Himmelszelt,
Ich kann dich sehen – so nah, doch so weit!
Lebst dort in einer neuen Welt.

Laura, ich liebe dich!

April 2008April 2008

April 2008 April 2008

Stark sein

Ich soll stark sein, warum?

Ich soll stark sein,
wenn ich mich auch schwach fühle.

Ich soll stark sein,
für euch, damit ihr meine Tränen nicht seht.

Ich soll stark sein,
damit ihr euch gut fühlen könnt.

Ich soll stark sein,
damit ihr euch nicht fürchten müsst vor meinen Gefühlen.

Ich soll stark sein,
damit ihr fröhlich sein könnt.

Ich soll stark sein,
damit ihr nicht die Straßenseite wechseln müsst.

Ich soll stark sein,
damit ihr mich ansehen könnt.

Ich soll stark sein,
für euch, die ihr mich nicht schwach sehen wollt ...

Verfasser unbekannt
                                                  


Juni 2008



Mai 2008



Mai 2008