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In den Letzten paar Tagen ging es Laura wiedermal schlechter,
Ich hatte Ihr Tracheostoma gewechselt, mit
Salbutamol inhaliert, mehrmals gebeutelt -
mal ging es ihr besser danach ein paar Stunden wieder schlechter, ein reines hin und her.
Sie wirkte schläfrig, aber solche Momente kannten wir von Ihr.
Seit dem wir Laura im Februar aus dem Krankenhaus abholten hatten wir uns immer abgewechselt.
Ich blieb die Nacht wach bis 5 6 Uhr morgens, danach ist mein Mann immer aufgestanden.
Und so blieb Ich auch diese Nacht bei meinem Baby.
Aber diesen Morgen, den 02.10.2007, kam alles anders.
Plötzlich gegen 8:30 Uhr piepste mit aller Stärke Lauras Monitor.
Ich sprang auf und habe sofort gesehen das Sie nicht mehr atmete... Mein Baby!!!
Das kann nicht sein!!! Laura!!! Bitte!!!


Die Kinder riefen den Notarzt, Ich und mein Mann beutelten Laura, machten Herzmassage und alles was nötig war.
Die Notärzte kamen sehr schnell und übernahmen die Reanimationsmaßnamen.
Aber es half nichts. Mein Kind war tot.

             Ich fühle Dich!

     Tränen über Tränen, es wurde still und leise.
     Du wirst nicht wiederkehren,
     nicht auf unser' Weise.
    
     Ich werd' dich nie vergessen -
     Du, mein geliebtes Baby.
     Es tut so weh im Herzen,
     Ich weiß nicht wie Ich lebe.
    
     Dich riechen und dich spüren,
     Dich in die Arme nehmen.
     Dich hüten und Dich führen -
     durch dieses schwere Leben.

     Dies wurde uns gegeben,
     für nur so kurze Zeiten.
     Ich will mit Dir schweben,
     und Dich auch hin begleiten,
    
     Dahin wo Du jetzt sein magst.
     Ich weiß "da" kannst Du lächeln
     wo Du es unbeschwert hast.
     Es gibt "da" keine Schwächen.

     Die Laura die Ich kenne -
     die schaut jetzt auf Mama.
     Die lädt' mich in die Ferne,
     und erzählet dieses Drama.
    
     Weine nicht, begleite,
     mich auf diesem Wege.
     Ich lieb dich auch, Mama.
     doch dieser schwere Segen,
     wurd' mir allzu schwer.
     Ich wollte doch nur leben,
     ich wollte dich erfreuen -
     und vieles mehr geben.
     Doch mein kranker Körper
     machte all das nicht mehr,
     so ging ich in die Ferne,
     und ließ dir meine Seele.

     Ich danke Dir mein Baby,
     für all die schönen Zeiten.
     Die ich verbringen durfte,
     mit dir an meiner Seite.

     In meinem Herzen lebst Du,
     Dich werd' ich nie vergessen.
     Ein Wunder, ja, das bist Du,
     ich fühl Dich wie besessen.

     Alle sagen bloß zu mir: "Es ist für sie das Beste!" -
     Wie können sie das wagen?!
     Sie kennen nur Reste.
    
     Reste von dem großen Puzzle,
     was sich Menschen reime.
     Die kennen nicht - in keinster Weise,
     wie Du bist - so ist sonst keine!

     Tränen über Tränen, es wurde still und leise.
     Du wirst nicht wiederkehren,
     nicht auf unser' Weise.


     Ich Liebe Dich mein Baby
                              Mit Liebe im Herzen und Trauer in der Seele
                                                              Deine Mama     Dezember 2007